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Coaching
Coaching, Life Coaching, Identitätsmanagement. Christina Witt ist Entwicklerin des lifeCONTEXT-Modells für Identitätsschaffungs-Kompetenz, Coach, Trainerin, Psychologin und Gründungsmitglied der Akademie für neurowissenschaftliches Bildungsmanagement.

Coaching
Coaching, Das Durchbruchsmodell für Erfolg, Erfüllung, Selbstwert, Selbstkreation auf der Basis von Identitätsschaffungs-Kompetenz


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Sterne beste Kompetenzleistung & Nachhaltigkeit
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Neukunden-/Angebot und Service

Erfolg durch MenschSEIN:

Das ! Identitätstraining

(erfolgreich seit 2007)

Training zur Wiedererlangung der seit dem Beginn unserer Leistungsgesellschaft nahezu verloren gegangenen Identitätsschaffungs-Kompetenz für Erfolg und Erfüllung in allen Lebensbereichen.
Das Erfolgsgeheimnis liegt in der Belebung der so genannten Spiegelneuronen, jener für unsere Entwicklungs- und Begeisterungsfähigkeit so wichtigen Gehirnaktivität.

Information und Anmeldung unter www.iikom.de

 

Was erwartet die Teilnehmer? 

Das Training wird in einer inspirierenden Mischung aus Spaß, Leichtigkeit und emotionaler Tiefe erlebt. Dies und die unkonventionelle Didaktik machen es zu einem wahren Juwel in der gesamten deutschen Seminarlandschaft. 


Das Konzept:

Identitäts-Management, ein fast unglaublicher Durchbruch

Bislang noch ein Geheimtipp, könnte Identitäts-Management schon in wenigen Jahren zu einem Standard für Führungskräfte werden, die den Begriff Human Resources als Erfolgsmodell im Kontext Mensch und Persönlichkeit ernst nehmen. Aktuelle Erkenntnisse der Gehirnforschung und ein darauf basierendes, seit November 2007 mit hohem Ergebnisniveau durchgeführtes Trainingsmodell führen uns auf die Spur eines in seiner Einfachheit nahezu irritierenden Erfolgsgeheimnisses.

  

Ein Eisberg zeigt Größe

Ganz gleich, ob Menschen berufliche oder private Ziele verfolgen, für das Gehirn haben diese ausschließlich einen Zweck: Menschen wollen zwischenmenschliche Beziehungen erwerben oder erhalten. Joachim Bauer, Professor von der Universität Freiburg sagt dazu: „Kern jeglicher Motivation ist aus neurobiologischer Sicht, zwischen-menschliche Anerkennung, Wertschätzung und Zuwendung zu finden oder zu geben.“ Das aus Business Trainings bekannte Eisbergmodell bekommt somit eine neue, im Kontext von Motivation und Leistungsfähigkeit bisher viel zu wenig beachtete Aktualität.

Es reicht nicht, einfach nur zu sagen, die Beziehungsebene sei der größere Teil des Eisbergs, denn Erfolge entscheiden sich über die Frage, auf welche Weise die Dinge in zwischenmenschlicher Wertschätzungsqualität zu handhaben sind. Jeder Trainer aus dem Businessbereich kennt das Thema aus seinem Blickwinkel: Er hat höchst aufgeschlossene Trainingsteilnehmer gehabt, die seine Anregungen mit Interesse aufgenommen haben, und wenn er ein halbes Jahr später das Team wieder besucht, ist fast alles wieder wie vorher. Nur wenig Veränderung hat sich nachhaltig etabliert. Es ist, als fehle eine Art „sozialer Klebstoff“, welcher auf der Beziehungsebene erfolgsbestimmend wirkt.

 Nun könnte man meinen, spätestens an diesem Punkt des Verständnisses der Zusammen-hänge sei die Grenze für die Möglichkeiten, den Erfolgsspielraum zu managen, erreicht, da ab hier ausschließlich das Instrument der Psychologie greifen würde.

„Falsch“, sagt Christina Witt, Persönlichkeitspsychologin und Gründungsmitglied der Akademie für neurowissenschaftliches Bildungsmanagement. Seit 2007 führt sie ein Training in Form eines Konsortialprogramms durch, das mit Elementen aus Soziologie, Philosophie und Sozialpsychologie genau an dieser scheinbaren Grenze ansetzt. Es handelt sich um ein völlig neu entwickeltes Training, das den aktuellen Erkenntnissen der Neurowissenschaften Rechnung trägt und lediglich einen Zeitrahmen von zwei Tagen benötigt. „Für die meisten Menschen mag ein so kurzer Zeitrahmen wie Science Fiction klingen“, sagt Christina Witt,

„doch das Erfolgsgeheimnis ist verblüffend einfach, und ich frage mich allen Ernstes, warum bisher noch niemand darauf gekommen ist, die bisherigen Trainingsansätze, die sämtlichst auf der Orientierung am menschlichen Verhalten basieren, diesbezüglich zu hinterfragen.“


Ein erstaunlich einfaches Erfolgskonzept

Mit Beginn menschlicher Zivilisationen entwickelten sich gesellschaftliche Aufgabenteilungen, aus denen die bis vor der Industrialisierung bestehenden beruflichen Stände hervorgingen. Diese sämtliche Lebensbereiche prägende Form des gesellschaftlichen Lebens brachte die ursprünglichste und kraftvollste Kompetenz hervor, über die wir Menschen verfügen, und die zu einem entscheidenden Faktor menschlicher und gesellschaftlicher Entwicklung wurde: die Identitätsschaffungs-Kompetenz, ein für uns moderne Menschen scheinbar bedeutungsloser Begriff.

Denn mit der innerhalb von zwei bis drei Generationen einsetzenden industriellen Revolution wurde diesem auf Identität basierenden Leben und Schaffen für Millionen von Menschen ein jähes Ende gesetzt, was zur Folge hatte, dass Menschen seither in kollektivem Ausmaß den Faktor Identität, das SEIN nahezu komplett aus der Reichweite

ihres Selbstverständnisses verbannt haben und es nun in anstrengender und versagens-anfälliger Weise aus den Ergebnissen des TUNs (Verhalten, Leistung) determinieren.

Keinesfalls zufällig war die Epoche der industriellen Revolution auch die Geburtsstunde der Psychologie, für welche aufgrund der massenhaft auftretenden Identitätskrisen seinerzeit ein enormer Bedarf entstanden war. Doch damals wie heute betrachtet sie ihr Einsatzgebiet unter dem Aspekt des Beseitigens seelischer und geistiger Krankheiten. Sie agiert bis heute vorrangig verhaltensorientiert und ist daher kaum geeignet, Identitätsschaffungs-Kompetenz zu reaktivieren.

 Das heute allgegenwärtige Phänomen des kollektiven Fokus auf das TUN (Verhalten, Leistung etc.) und die damit verbundenen, sukzessiv ansteigenden Zahlen von Burn Out, Depression etc. werden zu einem wachsenden Problemfaktor für Wirtschaft und Gesell-schaft und machen ein modernes und kompetentes Identitätsmanagement unumgänglich. Die Erfahrungen mit der mittlerweile sehr erfolgreichen Durchführung der Trainings belegen eindrucksvoll, dass die Erschließung menschlichen, ökonomischen und gesellschaftlichen Erfolgspotenzials mit diesem Ansatz ungleich einfacher und erheblich schneller möglich ist, als mit den gängigen, aufs Verhalten zielenden Trainingsmethoden.   

Das „i ! Training 

Eine Business-Trainerin, die am „i-Training“ aus einer Mischung zwischen Neugier und Misstrauen teilnahm, sagte anschließend: „Ich wollte einfach nicht glauben, dass Ergebnisse, auf die ich in monatelanger Arbeit mit meinen Klienten unter viel Mühe hinarbeite, hier schon nach zwei Tagen realisierbar sind und dann auch noch Nachhaltigkeit zeigen.“ Und weiter: „Doch was ich aus diesem Training für meinen eigenen Lebens- und Schaffensalltag mitgenommen habe, probierte ich anschließend sofort aus, und die Ergebnisse sind einfach nur erstaunlich!“

 Das „i-Training“ ist ein Konsortialprogramm. Das bedeutet, dass hier Teilnehmer und Teilnehmerinnen, in aller Regel Führungskräfte aus unterschiedlichen Firmen zusam-menkommen, sich in einem anonym gehaltenen und persönlich geschützten Rahmen ausschließlich mit den Vornamen kennen lernen und in zwangloser Atmosphäre auf eine spannende, von Intensität, Spaß und Herausforderungen gleichsam geprägte Entdeckungsreise gehen, auf welcher sie sich teils spielerisch, teils kämpferisch den noch unentdeckten mentalen und emotionalen Spielfeldbereich des Blicks auf sich selbst und die dahinter verborgenen Ressourcen menschlicher Interaktion erobern.

Die Rückmeldungen von Teilnehmern aus allen Berufsgruppen, allen gesellschaftlichen Schichten und allen Teilen der Republik sind einander sämtlichst sehr ähnlich: Menschen etablieren eine neue Dimension von Selbstverständnis, Selbstsicherheit und Integrität in ihren Lebens- und Schaffensalltag, korrigieren ihren bisherigen Identitätsentwurf, oder werfen ihn komplett über den Haufen. Sie initiieren Impulse, welcher Art auch immer, um ihre  Erfolgs- und damit auch ihre Erfüllungsqualität auf einem bis dahin kaum vorstellbar höheren Niveau anzusiedeln.

Das erzeugt unerwartet positive Rückwirkungen auf das jeweilige Umfeld und offenbart sich damit als genau der fehlende „soziale Klebstoff“, der die Ergebnisse von Business Trainings nachhaltig zu festigen vermag. Das Trainingskonzept startete im November 2007 und befindet sich seither in der Durchführung. Die Ergebnisse der Teilnehmer zeugen nicht nur von der außergewöhnlichen Effektivität dieses Konzepts, sondern offenbaren auch die lang ersehnte Nachhaltigkeit, die den bisherigen Trainingskonzepten vieler Bereiche noch immer fehlt.

 

Ausführlicher Bericht einer teilnehmenden Managerin

(beschäftigt bei einem Berliner Unternehmen)

Ich möchte über eine ganz besondere Erfahrung berichten, über ein wahrhaft ungewöhnliches Training mit einem für alle Teilnehmer ganz individuellen und höchst außergewöhnlichen Ergebnis: mit einem „Werkzeug für den Rest meines Lebens".

Einerseits war ich im Vorfeld sehr offen und neugierig, andererseits konnte ich mir schwerlich vorstellen, was an nur zwei Tagen Bahnbrechendes passieren kann und soll. Ich konnte mir ebenso wenig vorstellen, was mich erwarten würde... und war dann erst einmal höchst positiv angetan von der ungewöhnlich herzlichen und geborgenen Atmosphäre, die mich bereits nach wenigen Stunden zu tragen begann.  

Es folgten zwei unglaublich intensive Tage, an deren Ende ich eine bis dahin völlig unerwartete Wende meines bis dahin gewohnten Selbstbildes, meines ganzen Identitätsverständnisses vollzog, und das auf eine sehr freudvolle, oft sehr berührende, immer wieder auch herausfordernde und doch jederzeit beschützte Art und Weise. Am Ende war ich wohlig und tief berührt und aus tiefstem Inneren strahlend!

Zurück im Alltag fühlte ich mich davon weiter getragen. Ich bekam unglaublich viele positive Rückmeldungen, speziell im Arbeitsumfeld. Ich konnte völlig anders geartete Beziehungen zu meinen Mitmenschen aufbauen, und all das war jetzt plötzlich ganz leicht und freudvoll.

Es folgten Wochen mit viel Beobachtung, Freude, Verwunderung, Schmunzeln, Reflexion, aber auch Irritationen und Fragezeichen... manchmal ganz unsicher, aber auch aufregend und freudig... und irgendwann konnte ich dann den geänderten Kontext meiner Identität, meines Selbstverständnisses in den Alltagssituationen SPÜREN und FÜHLEN....

Doch es folgten auch immer wieder Tage und Momente, in denen ich in meinen alten Identitäts-Kontext des „ich bin nicht gut genug“ mitsamt Verhaltens- und Deutungsmuster zurückgefallen bin. Das hat mich mitunter traurig gemacht, wollte ich mich in dem alten Kontext eigentlich doch gar nicht mehr bewegen.

Es ist mir aber gleichzeitig immer schneller gelungen, dies zu erkennen und sowohl in Eigenregie, als auch dank unterstützender Gespräche wieder umzuschalten, und das strahlt, wirkt und wird zurückgespiegelt, mal mehr und mal weniger und doch kontinuierlich.

Vor kurzem ist es mir erstmals gelungen, mich in meinen Situationen vor Publikum (für mich bislang der absolute Horror) getragen von meinem neuen SEIN ganz anders zu fühlen und dies zum ersten Mal in meinem Leben freudvoll und gelassen zu erleben. Das war ungeheuerlich, und ich spüre, dass das erst der Anfang ist... Und es macht Lust auf mehr!

Wenngleich es im Nachgang auch immer wieder sperrigere Tage gab und auch nach wie vor gibt, so kann ich das mittlerweile doch sehr schnell erkennen und sofort wieder umschalten... das gelingt mir immer öfter und dauerhafter... eine unglaubliche Welle der Veränderung! Und all das passiert nicht etwa, weil ich es mir irgendwann vorgenommen hätte, sondern weil ich es jetzt BIN.

DAS also war die Veränderung vom Tun zum SEIN, vor dieser Erfahrung kaum vorstellbar! Somit hat mein Leben und selbst der anstrengendste Alltag eine völlig andere Qualität und Freude bekommen. All das hat sich vergleichsweise leicht und in so kurzer Zeit verändert. Unglaublich!  Das konnte ich vor meiner Teilnahme an diesem Training nicht annähernd ahnen!

Was ist denn nun das eigentlich Besondere an diesem Training?

Zum einen sicherlich die Atmosphäre, in der dieses stattfindet, mitsamt der Stimmung und Herzlichkeit, von der es getragen wird, von heiter, freudig, kraftvoll, amüsant bis beschaulich, berührend, oft sehr herausfordernd, gefühlsintensiv und bewegend, jederzeit getragen von der Gruppe und absolut kompetent von den Leiterinnen Christina und Renate.

Und zum anderen ist es das Entdeckte, die Wirkung und der Fokus - nicht auf das Haben und Tun, sondern auf das SEIN gerichtet. Und genau das steht im Zentrum, wird in immer wieder überraschenden Übungs-Sequenzen herausgeschält und zuletzt ganz individuell neu kreiert, und zwar auf eine ungewöhnliche und sehr intensive Art und Weise.

Es waren zwei wahrhaft außergewöhnliche und sehr intensive Tage mit einem mindestens ebenso außergewöhnlichen, weil ganz individuellen Ergebnis; zwei Tage, an denen es um eine tiefgreifende Identitäts-Wandlung/Neukreation ging, in einer sehr wertschätzenden, bewegenden, immer wieder herausfordernden und doch emotional völlige Sicherheit bietenden Atmosphäre; zwei Tage, an deren Ende ich mich einfach nur strahlend fühlte... kein Warum oder Deshalb. Nein, einfach so…Ein unglaublich bodenständiges Gefühl!

Ich habe aus diesem neuen SEIN heraus mittlerweile neue und ganz andere Erfahrungen gesammelt, solche, mit denen ich zum Teil gar nicht gerechnet habe. Das war und ist plötzlich ganz leicht: Ich brauche mich jedes Mal nur wieder an das wundervolle und unglaublich kraftvolle Gefühl zu erinnern, das ich bei meiner eigenen Neukreation gespürt und verinnerlicht habe, und ich kann es somit jederzeit wieder abrufen und reaktivieren.

Natürlich rutsche auch ich immer mal wieder in alte Verhaltensmuster, alte Kontexte, Begrenzungen und auch mal in so etwas, wie Ängste (die werden im Training übrigens nicht „Ängste“, sondern „Mutlücken“ genannt, toll!). Ich erkenne diese aber ungleich viel schneller und habe jetzt ein wunderbares Werkzeug, mit dem ich recht schnell wieder umschalten kann, so dass sich alte Erfahrungen nicht wiederholen und sich nicht, wie bisher, wieder neu bestätigen. Es ist ein Werkzeug, mit dem ich andere, neue und bislang unerwartete Erfahrungen im Kontext dieses neuen SEIN sammeln kann, oder besser gesagt: Beweise für dieses neue SEIN. Und all das wirkt in mir selbst und in meine Umgebung hinein, beruflich wie privat, und es lässt Anderes zu, es öffnet neue Wege und Möglichkeiten.

Seither ist so unglaublich viel in Bewegung geraten. Ich freue mich auf alles, was kommt und vor mir liegt! Was für ein Geschenk! Ich bin voller Dankbarkeit und Freude!

(Die Autorin dieses Berichts möchte anonym bleiben)


Erfolgsstatistik auf Basis einer im Mai 2011 erhobenen Langzeitumfrage

Berufsleben:

Das Training war für mich in meinem Berufsleben

12%     ein Durchbruch

39%     sehr erfolgreich

46%     erfolgreich

0%       teilweise erfolgreich

3%       nicht erfolgreich bzw. fürs Berufsleben nicht relevant

 

Der/die Erfolg/e bezog/en sich vorwiegend auf

36%     Kollegiale Themen

31%     Führungskompetenz

33%     Fachliche Kompetenzen

 

Der/die Erfolg/e sind

37%     sehr nachhaltig

59%     nachhaltig

4%       teilweise nachhaltig

0%       kurzfristig nachhaltig

0%       nicht nachhaltig

 

Privatleben:

 

Das Training war für mich in meinem Privatleben

19%     ein Durchbruch

36%     sehr erfolgreich

29%     erfolgreich

6%       für Teilbereiche erfolgreich

0%       nicht erfolgreich bzw. fürs Privatleben nicht relevant

 

Der/die Erfolg/e bezog/en sich auf (Mehrfachnennungen möglich)

42%     zwischenmenschliche Beziehungen allgemein

47%     Partnerschaft bzw. Ehe

64%     Familienleben, aktuelle Familie

43%     Ursprungsfamilie (Eltern, Geschwister etc.)

37%     Partnersuche

 

Der/die Erfolg/e sind

25%     sehr nachhaltig

49%     nachhaltig

26%     teilweise nachhaltig

0%       kurzfristig nachhaltig

0%       nicht nachhaltig

 

Begeisterung pur?

Der hiermit gelungene Durchbruch stößt bei der Kooperationspartnersuche interessanter-weise nicht unbedingt auf die zu erwartende Begeisterung. Regelmäßige Kommentare der Trainer-Kollegen: „Wenn so etwas möglich wäre und ich das erfunden hätte, dann wäre ich schon Millionär!“  Na, wenn das kein lohnendes Ziel für eine langfristige Kooperation ist…

Autorin dieses Artikels: Christina Witt, Diplom Psychologin, Certified Leadership Coach, Gründungsmitglied der Akademie für neurowissenschaftliches Bildungsmanagement.

Information: www.iikom.de

 

 

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